Ihre Experten für Schüssler Mineralsalze in der Fuxapotheke St. Marein/Graz

Schüßler Mineralsalze

Der Arzt Dr. Schüßler erforschte im 19. Jahrhundert die Ursachen für Erkrankungen. Besonderes Augenmerk legte er auf den Anteil der einzelnen Körperzellen an der Entstehung von Krankheiten. Dr. Schüßler kam zu dem Schluss, dass viele Krankheiten durch ein Ungleichgewicht des Mineralhaushalts in den einzelnen Zellen verursacht würden.

Da viele Mineralsalze, in konzentrierter Form eingenommen, aber nicht den Weg in die einzelnen Zellen finden können, übernahm Dr. Schüßler daher die Idee der Potenzierung von Substanzen aus der Homöopathie. Er entwickelte 12 Funktionsmittel.

Mit Schüßler-Salzen kann man dem Körper einfach Mineralstoffe zuführen, damit die Funktionen in unserem Körper reibungslos ablaufen. Je weniger Vorräte wir an bestimmten Mineralien haben, desto schlechter kann unser Organismus funktionieren. Werden die Speicher aber wieder aufgefüllt, wird der Betrieb des Körpers wieder vollständig hochgefahren und „alles“ läuft wieder optimal.

Schüßler-Salze sind jedoch nicht mit Vitamintabletten vergleichbar! Sie bieten keine sinnvoll kalkulierbare Menge an „Mineralsalz-Wirkstoffen“, um den täglichen Mineralstoff-Bedarf zu decken, auch wenn dies an verschiedenen Stellen gerne so dargestellt wird.

Den alltäglichen Mineralstoffbedarf sollte man aus der Nahrung decken.

Die Schüßler-Salze helfen, dass die benötigten Mineralstoffe von den Zellen aufgenommen werden können. Schüßler-Salze sind heute sowohl in der Naturheilkunde als auch der modernen Homöopathie weit verbreitet.

Die 12 Basismittel:

Bindegewebe (Elastizität), Sehnen, Bänderschwäche-umknicken, Hornhaut, Schrunden, Risse, rissige welke Haut, rissige Lippen oder Fingerkuppen, Nägel biegsam/splitternd, Karies, Krampfadern, Überbein, Senk-,Spreiz- oder Plattfuß, Haltungsschäden, Hypermobilität, Gebärmuttersenkung.

Blasse Kinder, bellender Husten, Osteoporose, Nasenbluten, Nasenpolypen, verzögerte Knochenbildung- Knochenbruch, spätes Zahnen, Spannungskopfschmerz, schneller Pulsschlag, Muskel- und Wadenkrämpfe, Wachstumsschmerzen, Osteoporose, Cellulite.

Abwehrschwäche, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, niedriges Fieber, pulsierende, klopfende, pochende Schmerzen auch Kopfschmerzen, Entzündungen, akute Erkrankungen, Eisenmangel, beugt Muskelkater vor, Antioxidans, kleine Verletzungen.

Schleim (weißlich), Husten (Weißlich-schleimig), Hautgrieß, Couperose, Besenreiser, Regulierung der Blutviskosität, Verklebungen, weiche Schwellungen, Impfschwellungen.

Zahnfleischbluten, Mundgeruch, Weinerlichkeit, Verzagtheit, angegriffene Nerven: Burn-out, Kraftlosigkeit, Parodontose, Schokoladenhunger (Nussschokolade), hohes Fieber (über 38,8°C).

Übertriebenes Bedürfnis nach frischer Luft- „Lufthunger“, Pigmentstörungen, Pigmentflecken, klebrige Schuppen auf der Haut, chronische Hautkrankheiten, Völlegefühl, Schleimbildung (Ocker), chronische Erkrankungen, Muskelkater vorhanden.

Verstopfung, Lampenfieber, Verlegenheitsröte, gespannte Nerven, Stress: unregelmäßiger Herzschlag, Koliken, Menstruationsbeschwerden- Regelkrämpfe, Migräne, nervöser Juckreiz, Schokoladenhunger (dunkle Schokolade), Wehen unterstützend.

Schnupfen (wässrig-klar), feuchtigkeitsarme Haut, trockene Augen, trockene Schleimhäute, viel/wenig Durst, knackende Gelenke, Schlundbrennen, Allergien (Heuschnupfen), Geruchs- oder Geschmacksverlust, Knorpelaufbau in Kombination mit Nr.17, dumpfer Kopfschmerz, Insektenstiche, Verbrennungen, Blutdruckregulation (nie auf Medikamente verzichten!).

Mitesser, Pickel, Akne, verstopfte Talgdrüsen, fette oder spröde bzw. gespaltene Haare, fette oder fettarme Haut, Sodbrennen, Nierendruck, Rheuma, Mattigkeit, Heißhunger, Hunger auf Süßigkeiten und Mehlspeisen.

Stinkende Winde, geschwollene Füße oder Hände, geschwollene Tränensäcke, verschwollene Augen, Probleme im Dickdarm, Sonnenallergie, Herpes, Nesselausschlag, Juckreiz, juckende Ekzeme, Katerkopfschmerz, Gicht, Ulcus cruris.

Lichtempfindlichkeit, Ischiasschmerz, Leistenbruch, Nabelbruch, Schweißfüße, unangenehm riechender Hand- und/oder Fußschweiß, Dehnungsstreifen, Schwangerschaftsstreifen, Risse im Gewebe, Brüchigkeit, blaue Flecken, Bluterguss, Osteoporose, Falten (Ziehharmonikafalten), gereizte Nerven: licht- und geräuschempfindlich, Zuckungen der Augenlider, Mundwinkel oder Muskeln, Säureabbau in Kombination mit Nr. 9.

Eiterungen, eitrige Angina, Abszess, Schweißdrüsenabszess, Stockschnupfen, chronische Bronchitis, Zahnfleischentzündungen, Gicht, Rheuma, kompaktiertes Bindegewebe, es „stockt“ alles, was in Bewegung kommen soll.

Gesünder in die Zukunft - Smiley

Die Behandlung mit Schüßler-Salzen erfordert Fachwissen:

Wenden Sie sich jederzeit an uns, wir beraten Sie gerne – kompetent und fachkundig!